Elegant und ikonisch erscheint die Frau mit hochgestecktem Haar, roten Lippen und langem Zigarettenhalter als Sinnbild des klassischen Filmglamours der frühen 1960er-Jahre. Ihre Haltung wirkt zugleich selbstbewusst und nachdenklich, fast entrückt, als würde sie zwischen äußerer Eleganz und innerer Einsamkeit schweben. Das schwarze Kleid kontrastiert stark mit dem goldenen, strukturierten Hintergrund, der ihr eine nahezu zeitlose, ikonenhafte Präsenz verleiht. Der angedeutete Eiffelturm und der Schriftzug „Paris“ verstärken das Gefühl von Sehnsucht, Freiheit und Weltläufigkeit. Philosophisch steht die Figur für den Mythos der perfekten Erscheinung und die Fragilität dahinter – für den Wunsch nach Unabhängigkeit, Schönheit und Zugehörigkeit in einer Welt, in der Glanz und Melancholie untrennbar miteinander verbunden sind.
Goldene Muse (2025 / nicht verfügbar)
Elegant und ikonisch erscheint die Frau mit hochgestecktem Haar, roten Lippen und langem Zigarettenhalter als Sinnbild des klassischen Filmglamours der frühen 1960er-Jahre. Ihre Haltung wirkt zugleich selbstbewusst und nachdenklich, fast entrückt, als würde sie zwischen äußerer Eleganz und innerer Einsamkeit schweben. Das schwarze Kleid kontrastiert stark mit dem goldenen, strukturierten Hintergrund, der ihr eine nahezu zeitlose, ikonenhafte Präsenz verleiht. Der angedeutete Eiffelturm und der Schriftzug „Paris“ verstärken das Gefühl von Sehnsucht, Freiheit und Weltläufigkeit. Philosophisch steht die Figur für den Mythos der perfekten Erscheinung und die Fragilität dahinter – für den Wunsch nach Unabhängigkeit, Schönheit und Zugehörigkeit in einer Welt, in der Glanz und Melancholie untrennbar miteinander verbunden sind.
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